Wissenswertes

EMOTIONALE BALANCE – Gesetzmäßigkeiten für ein selbstbestimmtes Leben

Emotionale Ausgeglichenheit und ein glückliches Leben entstehen nicht zufällig,  sondern fallen zu, wenn  bestimmte Gesetzmäßigkeiten beachtet werden.

Dazu gehört, die eigenen Emotionen nicht zu unterdrücken, sondern wahrzunehmen und zu fühlen. Denn in den Emotionen liegt viel Kraft und Energie, die Sie nicht verpuffen lassen, sondern für die Gestaltung Ihres Lebens nutzen können. Gleichzeitig dürfen Sie diesen Emotionen oder Gefühlswallungen nicht zu viel Raum geben, weil sie dann Ihr Erleben bestimmen und möglicherweise Ihren  vorhandenen Handlungsspielraum einschränken.

Wie also können Sie eine Balance finden? Hier einige Tipps:

  1. Wenn Sie emotional reagieren, treten Sie innerlich einen Schritt zurück und schauen Sie sich die ganze Situation aus einiger Entfernung an. Meistens ist es gar nicht so schlimm, wie es im ersten Augenblick erscheint.
  2. Überlegen Sie sich, wie Sie dieser (häufig als negativ erlebten) Situation eine andere, konstruktivere Bedeutung geben können. Schauen Sie, welchen Vorteil diese Situation für Sie haben kann.
  3. Falls Sie Kritik erwarten, fragen Sie sich, ob Sie selber vielleicht der größte Kritiker sind …

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.sharema.com/emotionale-freiheit-tor-ins-licht.

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Abnehmwahn & Fitnesswelle oder Körperweisheit?

Ihr Körper ist ein Kunstwerk.

Er regelt so viele Dinge einfach selbstständig: Herzschlag, Atmung, Verdauung, Gehirntätigkeit und Vieles mehr. In der Regel denken wir nicht darüber nach. Erst wenn etwas nicht klappt oder bestimmte Körperstellen schmerzen, fällt es in den Fokus der Aufmerksamkeit. 

Darüber hinaus ist Ihr Körper ein williger Befehlsempfänger. Er befolgt Ihre Anweisungen: Gehen, sprechen, denken, …. Auch hier gilt: erst wenn etwas nicht klappt, beginnen die meisten Menschen darüber nachzudenken.

Viele Menschen wollen etwas zur Gesunderhaltung Ihres Körpers tun. Nur ist es heutzutage nicht so leicht, sich für eine Richtung zu entscheiden, da viele verschiedene, z. T. sich widersprechende Meinungen kursieren. So stehen viele Menschen vor der Frage: Wie kann ich das Richtige für mich finden?

Meine Anregungen dazu:
  1. Lassen Sie sich von den vielen Do´s und Don´ts nicht verrückt machen.
  2. Schauen Sie liebevoll auf Ihren Körper. Immerhin trägt er Sie durch Ihr Leben.
  3. Betrachten Sie Ihren Körper als Freund und lernen Sie, seine innewohnende Weisheit zu schätzen.Dann werden Sie die für Sie passenden Empfehlungen und Maßnahmen finden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen wundervollen Spätsommer.

Alles Liebe, Sharema

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„Die Pflanze ist eine der größten Heil-Spender im Universum.“

Steed Dölger (Bach-Blüten und Kalifornische Blüten im Spiegel einer ganzheitlichen Therapie, Schriften zur spirituellen Entwicklung, Band 2, 1993, S. 25)

die Wegwarte

Nehmen wir als Beispiel die Blüte Chicory, die Wegwarte. Sie blüht im Sommer (momentan fast überall) an vielen Wegrändern in unseren  Breiten. Aus spiritueller Sicht ist sie die Blüte der Mutter Erde, eine mütterliche Blütenschwingung, eine nährende Kraft, die, wenn wir sie verinnerlicht haben, uns Mitgefühl und Fürsorge für die Erde und für alle Wesen erleben und leben lässt.

Hier ist ein Ausschnitt aus einer meditativen Reise zu Chicory, so wie sie sich uns (Samra Salz und mir) dargestellt hat:

„Ich bin eine Wegbegleiterin der neuen Zeit. Die Kraft der Sonne trage ich in mir und bin gleichzeitig Teil dieser Welt. Ich bringe die Liebe der Natur zu allen Wesen. Ich sorge für diese Welt und für das Leben. Ich sorge für die Menschen und bringe Fürsorge und Mitgefühl zu allen Wesen.“

Blütenessenzen helfen häufig durch feine und feinste Schwingungen. Sie wirken auf der Informationsebene und erinnern den Menschen (manchmal fast unmerklich) an sein Potenzial und seine Kraft.

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Therapie oder Meditation?
Angst & Ruhe, Angst & Frieden, Angst & Liebe schliessen sich gegenseitig aus!

Ruhe, Frieden, Gelassenheit und Liebe wünschen sich viele, wenn nicht sogar alle Menschen. Das ist nicht verwunderlich, denn in einem Zustand der Ruhe, des Frieden, der Gelassenheit und der Liebe spüren Sie keine Angst.

Sie können nicht gleichzeitig Angst haben und ruhig und friedvoll sein. Sie können auch nicht gleichzeitig Angst haben und gelassen oder voller Liebe sein. Das funktioniert nicht. 

Es gibt zwei grundsätzliche Möglichkeiten die Angst aufzulösen:

1. Sie legen Ihren Fokus darauf, die Angst aufzulösen (therapeutische Annäherung): Sie konzentrieren sich auf Situationen oder Gefühle der Angst, denken ggf. darüber nach, nähern sich so Ihrer Angst an, lernen die Angst kennen. Sie nutzen verschiedene therapeutische Maßnahmen und lösen die Angst auf. Ruhe, Frieden, Gelassenheit und Liebe können sich einstellen….

2. Sie legen Ihren Fokus auf Ruhe, Frieden, Gelassenheit und Liebe (Annäherung über Meditation): Sie stärken die Gefühle und Zustände der Ruhe, des Frieden, der Gelassenheit und Liebe in Ihnen. Dazu nutzen Sie Atemübungen, energetische Hilfestellungen und Meditation. In dem Maße, wie Ruhe, Frieden, Gelassenheit und Entspannung stärker werden, kann die Angst verschwinden….

Der Schwerpunkt therapeutische Verfahren liegt darauf, bestimmte Probleme zu lösen: Beispielsweise eine Angst aufzugeben, mehr Freude im Leben zu verspüren oder belastbarer zu sein.

Der Schwerpunkt der Meditation liegt darauf, mit sich selbst ins Reine zu kommen und das Leben in Ruhe, Frieden und Gelassenheit zu leben.

Therapeutische Interventionen zur Angstauflösung sind Ihnen wahrscheinlich bekannt, meditative Annäherungen möglicherweise noch nicht. In Ruhe, Frieden und Gelassenheit, die Sie über Meditation erreichen können, hören Sie eher Ihre innere Stimme und finden leichter Zugang zu Ihrer inneren Führung.

Wenn Sie mehr lesen möchten, finden Sie hier einen Link, der die Themen Heilung, Spiritualität und Meditation ein wenig vertiefen:  https://www.sharema.com/spiritualitaet-und-meditation

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Emotionen selbst erzeugen, auch wenn Ihnen nicht klar ist, warum und wie Sie das tun:

  • Emotionale Freiheit bedeutet, sich unabhängig zu machen von inneren oder äußeren Einflüssen.
  • Es heißt, in der eigenen Zufriedenheit zu verweilen, unabhängig davon, mit wem oder was Sie im Außen gerade konfrontiert werden.
  • Es heißt, nicht auf ein Ereignis zu REAGIEREN, sondern in der eigenen Ruhe und Kraft zu bleiben und zu AGIEREN, frei – aus sich heraus, ohne Kampf, ohne Streiteslust…

Wenn Sie mehr lesen möchten: https://www.sharema.com/emotionale-freiheit-tor-ins-licht

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Klarheit und innere Führung finden Sie,

  • wenn Sie die verschiedenen Stimmen in Ihrem Kopf leiser drehen und ihnen nicht so viel Beachtung schenken,
  • wenn Sie sich nach innen wenden und Ihrer inneren Stimme lauschen oder Ihr Gefühl zum Thema  wahrnehmen,
  • wenn Sie in Kontakt mit Ihrer Inneren Führung sind. Das zeigt sich u.a. darin, dass Sie innerlich zu Ihrer Entscheidung  stehen, wenn Sie diese als richtig empfinden und damit in Frieden sind, auch wenn das Ergebnis nicht so ausfällt, wie Sie es sich wünschen oder erhoffen.

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Die Welt ist in Ordnung. Die Schöpfung ist in Ordnung. Sie unterliegen der Göttlichen Ordnung. Sie folgen dem ewigen Fließgleichgewicht der Schöpfungsenergien.

Wenn der Mensch in Einklang tritt mit der Schönheit und Vollkommenheit der Schöpfung, öffnet er sein Herz und Liebe und Frieden fließen.

Alle, die diese Arbeit und die Kraft, die dieser Möglichkeit innewohnt, kennenlernen oder vertiefen möchten, sind herzlich willkommen.

Herzlichst, Sharema (25.5.18)

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Frieden entsteht durch Frieden. Frieden ist viel mehr als die Abwesenheit von Kampf. Wenn gekämpft wird gibt es Gewinner und Verlierer, oder es gibt es nur Verlierer.

Und auch wenn die Waffen schweigen (Waffen können auch Worte oder Gesten in sehr persönlichen Situationen im kleinen Rahmen sein) bleibt häufig ein Gefühl von Ungerechtigkeit oder Schuld auf der einen und ein Gefühl von Recht haben oder richtig und gut sein auf der anderen Seite. Diese Gefühle können viel Leid hervorrufen.

FRIEDEN entsteht

  • wenn Gewinnen und Verlieren unwichtig werden,
  • wenn beide Seiten ihr Gesicht wahren können und
  • wenn die Liebe zu den Menschen größer ist als Recht haben wollen (ohne sich selbst zu verbiegen).

In diesem Sinne wünsche ich allen friedvolle und liebevolle Pfingsten!

Herzlichst, Sharema Börger

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